Ich freue mich sehr, Sie als Ihr Abgeordneter für Wilmersdorf Süd und Schmargendorf im Abgeordnetenhaus von Berlin vertreten zu dürfen.
Ihre Anliegen, Wünsche und Anregungen sind und bleiben der Maßstab für meine Arbeit – sowohl direkt vor Ort im Kiez als auch im Parlament. Der direkte Austausch mit Ihnen bildet das Fundament meiner politischen Arbeit, denn ich möchte wissen: Was bewegt Sie, und wo kann ich mich für Sie einsetzen?
Ich bin regelmäßig in den Kiezen im Wahlkreis unterwegs. Ich lade Sie herzlich ein, diese Gelegenheit zu nutzen, um persönlich mit mir ins Gespräch zu kommen.
Sollten Sie an diesen Terminen keine Zeit haben, ist das kein Problem: Vereinbaren Sie sehr gerne einen individuellen Gesprächstermin mit mir oder meinem Team.
Bis dahin herzliche Grüße
Ihr Florian Dörstelmann
Der Abgeordnete für Wilmersdorf Süd und Schmargendorf, Florian Dörstelmann, lädt am Donnerstag, den 3. September 2026, um 19:00 Uhr zur kommenden Ausgabe der „Wilmersdorfer Gespräche“ mit Bausenator Christian Gaebler ein. Thematisch werden Wohnungsbau, Stadtentwicklung und Mieterschutz stehen im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen.
Im Rahmen der Veranstaltung wird über aktuelle Herausforderungen und konkrete Lösungsansätze rund um den Wohnungsbau, die Stadtentwicklung und die Lebensqualität in Berlin sowie im Bezirk diskutiert. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf der Sanierung des Wohnkomplexes Schlangenbader Straße, dem Mieterschutz sowie dem Mietenkataster.
Im Anschluss an den politischen Austausch sind Bürgerinnen und Bürger herzlich eingeladen, sich mit eigenen Fragen und Anregungen in das Gespräch einzubringen.
Veranstaltungsdetails auf einen Blick:
Da die Platzkapazitäten vor Ort begrenzt sind, wird um eine vorherige Anmeldung gebeten:
Der Abgeordnete für Wilmersdorf Süd und Schmargendorf, Florian Dörstelmann (SPD), lädt herzlich zur kommenden Ausgabe seiner Wilmersdorfer Gespräche in seinem Bürgerbüro am Rüdesheimer Platz 7, 14197 Berlin ein. Dieses Mal ist die Senatorin für Inneres und Sport, Iris Spranger, zu Gast.
Dörstelmann möchte mit Senatorin Spranger zum Thema „Prävention, Polizei, Präsenz: SPD-Politik für ein sicheres Berlin jetzt und in der Zukunft“ ins Gespräch kommen. Ein besonderes Augenmerk will er in der Diskussion auf die Frage der Inneren Sicherheit vor dem Hintergrund der jüngsten Bedrohungen und die Möglichkeiten von Prävention legen. Im Anschluss besteht Raum für Fragen und Anmerkungen aus dem Publikum.
Um eine vorherige Anmeldung wird aufgrund begrenzter Platzzahl per Mail oder telefonisch gebeten.
Datum: Mittwoch, 19. August 2026
Zeit: 19:00 – 21:00 Uhr
Adresse: Bürgerbüro Florian Dörstelmann, Rüdesheimer Platz 7, 14197 Berlin
Mail: info@florian-doerstelmann.de
Mobil: 0177 8196272
Berlin startet einen Vorstoß zur besseren Absicherung von Zeugen, Richtern, Anwälten und weiteren Justizbeschäftigten im Kampf gegen die Organisierte Kriminalität. Immer wieder kommt es in Berlin zu Fällen, in denen Zeugen und Beteiligte in Gerichtsprozessen unter Druck gesetzt oder bedroht werden. Dies führt dazu, dass wichtige Aussagen nicht gemacht oder Ermittlungen behindert werden. Daher freuen wir uns, dass der Berliner Senat auf unsere Anregung hin eine Bundesratsinitiative gestartet hat, die den Schutz dieser Personengruppen durch die Schaffung neuer Straftatbestände stärkt. Die Ereignisse insbesondere in den Niederlanden zeigen drastisch, dass diese Bedrohungsform bereits massive Züge auch in Europa angenommen hat. Die Initiative sieht vor, dass Bedrohungen dieser Personengruppen, egal ob körperlicher, sexueller oder materieller Art, künftig härter bestraft werden. Freiheitsstrafen von sechs Monaten bis zu fünf Jahren sind vorgesehen. Zudem sollen Maßnahmen wie die verstärkte Überwachung von Kommunikation und Standortbestimmung in solchen Fällen zulässig werden.
Aus unserer Sicht ist dies ein notwendiger Schritt, um den Rechtsstaat gegen die wachsende Bedrohung durch die Organisierte Kriminalität zu stärken. „Wir müssen uns massiv gegen diese Kriminalität aufstellen und der Öffentlichkeit deutlich machen, welche Gruppen besonders geschützt werden müssen,“ betont Florian Dörstelmann, Vorsitzender des Innenausschusses im Berliner Abgeordnetenhaus. Der Vorstoß soll helfen, das Vertrauen in die Justiz zu sichern und die Funktionsfähigkeit der Gerichte aufrechtzuerhalten.
Auch die Gewerkschaft der Polizei unterstützt den Vorstoß, da Gerichtssäle zunehmend zu Bühnen für Einschüchterungsversuche werden. Es sei längst an der Zeit, hier wirksamere Mittel einzusetzen, so die Gewerkschaft. Für uns als SPD bleibt der Schutz von Justizmitarbeitern und Zeugen jedoch ein zentrales Anliegen. Wir setzen uns dafür ein, dass die Bundesratsinitiative breite Unterstützung findet, um den Druck auf kriminelle Strukturen zu erhöhen und die Arbeit der Justiz zu schützen.
Im Abgeordnetenhaus bin ich Vorsitzender des Ausschusses für Inneres, Sicherheit und Ordnung. Neben dieser Funktion bin ich Mitglied im Rechtsausschuss sowie im Ausschuss für Wirtschaft, Energie und Betriebe - und dort auch Industriepolitischer Sprecher der SPD-Fraktion Berlin.
Die Akzeptanz der Demokratie ist untrennbar verbunden mit der Gewährleistung von Sicherheit für die Bürgerinnen und Bürger durch den Staat. Ich arbeite daran, die Situation in Berlin zu verbessern, unsere Stadt sicherer und damit auch lebenswerter zu machen. Dabei müssen wir immer im Blick haben, dass die Sicherheit einer Stadt stets und erheblich auch von einer sozialen Komponente mitgeprägt wird. Berlin in Sicherheit ist mir ein besonderes Anliegen.
Wilmersdorf Süd und Schmargendorf: Das sind vielfältige und lebenswerte Kieze – Orte wie der Rüdesheimer Platz, die Künstlerkolonie, die Breite und die Berkaer Straße oder der Kolberger Platz. Damit dies bewahrt wird, setze ich mich ganz besonders für die Sicherheit vor Ort ein: Unsere Kieze wachsen und sollen gleichzeitig lebenswert bleiben und barrierefrei werden. Bezahlbarer Wohnraum, gute Kitas und Schulen sowie der Schutz der Umwelt in den Kiezen sind für mich von größter Bedeutung.
Sauberkeit im Kiez: Damit wir gerne dort wohnen, wo wir wohnen, ist Sauberkeit auf den Straßen und in den Grünanlagen wichtig. Hier möchten wir mit verbesserten Konzepten insbesondere unsere Parks und Grünanlagen sauber halten. Mein Team und ich sind daher in Gesprächen mit der BSR und dem zuständigen Grünflächenamt im Bezirk.
Neue Verkehrskonzepte um den Schlangenbader Tunnel: Die gegenwärtige Verkehrssituation rund um den Schlangenbader Tunnel und darüber hinaus ist für viele eine Belastung. Die Schließung des Tunnels zieht die umliegenden Straßen erheblich in Mitleidenschaft. Ich setze mich hier für ein umfassendes neues Verkehrskonzept ein, das dem erhöhten Verkehrsaufkommen Rechnung trägt und gleichzeitig mehr Sicherheit im Straßenverkehr schafft. Eine mögliche Sanierung des Tunnels muss ebenso wie jedes Alternativkonzept zuallererst den Bedürfnissen der Anwohnerinnen und Anwohner gerecht werden. Der Senat muss endlich handeln